DH oder ZMF/ZMP als Trainerin/Coach?


 

„Ich kann nur lehren, was ich weiß und was ich regelmäßig anwende.“

 

Sabine Kittel (Reif-Bankmann)

 


Checkliste zur Trainerauswahl

  • Ausbildungslevel ZFA, ZMP oder DH?
  • Regelmäßige Patientenbehandlungen?
  • Erfahrung als Referentin?
  • Autorin für Fachartikel?
  • Zusatzqualifikationen (z.B. Praxismanagerin,  Vitamin- und Mineralstoffcoach)?
  • Ausgebildeter Führungscoach?

Zusatzqualifikationen und -befähigungen einer Dentalhygienikerin:

  • Anamnesedaten im Rahmen zugewiesener Aufgabenstellungen erheben, bei Bedarf ergänzende Befunddaten zusammenzustellen,
  • Veränderungen am Zahnfleisch, der Mundschleimhaut, am Zahnhalteapparat und an den Zähnen erkennen, beratende Funktionen in Prävention und Therapie übernehmen sowie Wechselwirkungen zwischen Allgemeinerkrankungen und Erkrankungen der Mundhöhle beschreiben,
  • intraorale Untersuchungsparameter bestimmen, analysieren und behandlungsbezogene Planungsentscheidungen mit zu treffen,
  • Vorschläge für individuelle Behandlungspläne erstellen und erläutern, sowie nachhaltige Ziele, insbesondere bei parodontal erkrankten Patienten, definieren,
  • eine prophylaxeorientierte Behandlungskonzeption umzusetzen, präventive Maßnahmen als individuelle Motivationsprozesse zur Gesundheitsförderung und -erhaltung durchzuführen,
  • empfängerorientierte Kommunikation mit den Patienten aufnehmen, durch psychologisch und pädagogisch strukturierte Gesprächsführung gesundheitsfördernde Verhaltensänderungen aufzeigen,
  • demografisch bedingte Veränderungen des Arbeitsfeldes durch die Behandlung älterer Menschen und von Menschen mit Unterstützungsbedarf bedarfsorientiert bewerten und umzusetzen,
  • Behandlungspläne und -maßnahmen unter fachlicher Berücksichtigung der dentalhygienischen Befundinterpretation umzusetzen,
  • arbeitsorganisatorische Abläufe unter Beachtung des Praxiskonzeptes im Team sicherzustellen, Methoden der Qualitätssicherung und -entwicklung anzuwenden,
  • Zusammenarbeit im Team und fachübergreifend fördern, vorhandene Tätigkeitsspielräume dabei nutzen, das soziale, methodische und personelle Handeln situationsbezogen zu reflektieren.

Fazit:

Warum sich mit weniger zufriedengeben, wenn Sie eine professionelle Dentalhygienikerin für Ihr Prophylaxe-Training/-Coaching bekommen können?